Unterricht

Philosophie

Die höchste Leistung bringt ein Pferd, wenn es seinem Reiter vertraut und gerne für ihn arbeitet. Es geht dann entspannt und reagiert willig auf die Hilfen. Durch schnelles Reißen am Zügel und wildes Hacken mit den Sporen wird dieser Zustand mit Sicherheit nicht erreicht – auch wenn dies leider weit verbreitete Methoden sind!

 

Mit meinen Schülern arbeite ich zunächst am Sitz. Ein korrekter Sitz ist Voraussetzung für feinfühlige Kommunikation mit dem Pferd. Ist der Reiter locker und geschmeidig, wollen wir dies auch beim Pferd erreichen: Stangenarbeit, Vorwärts-Abwärts reiten in allen Gangarten, Übergänge und Seitengänge stehen auf dem Programm. Auf diese solide Basis lassen sich dann schwierigere Lektionen wie fliegende Wechsel oder Stops aufbauen. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt in der Ausbildung von Pferd und Reiter ist das Reiten im Gelände: Es bringt Abwechslung, Trittsicherheit, Selbstvertrauen und nicht zuletzt jede Menge Spaß! Spaß und Abwechslung bringen unter anderem auch Trailhindernisse, Horsemanship-Pattern und Balanceübungen im Sattel – Elemente, die ich gerne in meine Reitstunden einbaue.

Mein Training ist nicht aufs Turnierreiten fixiert, sondern wird individuell auf die Wünsche des Reiters bzw. das Wesen des Pferds angepasst. Freizeitreiter und Turnierreiter auf Pferden aller Rassen sind gleichermaßen herzlich willkommen!

© by Western Joyride 2007

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